Der Tag danach …

Ferelden, 9:30:04:13

Lothering wurde von der dunklen Brut überfallen und dem Erdboden gleichgemacht.

Überlebt haben das Gemetzel nur wenige tapfere Recken:

– Galwen Caridin, ein zwergischer Schmied auf Wanderschaft
– Berdraig Stormcrowhold, ein etwas ungehobelter Avvar-Barbar
– Caillin, eine elfische Zirkelmagierin ohne Wachpersonal
– Tavish Malanthir, ein elfischer Elf aus Gwaren

Auf der Suche nach weiteren Überlebenden wurde nur noch ein schwer verletzter und bewusstloser Ritter gefunden, der direkt von Caillin notdürftig versorgt wurde.
Galwen und Berdraig feuerbestatteten die Opfer, was eine Horde Riesenratten auf den Plan rief. Diesen wurde allerdings, hauptsächlich von den beiden Aushilfsbestattern, ohne großen Federlesens zügig der Garaus gemacht.
Nachdem die Wunden der beiden Rattentöter von Caillin versorgt waren, erzählte der erwachte Ritter den tapferen Recken, dass sein Name Talin Ruckhannon sei. Er und weitere Ritter wurden ausgesandt, um ein Heilmittel für seinen Arl zu finden. Dieser ist schwer erkrankt und alle Heilungsversuche schlugen bisher fehl. Die einzige Hoffnung besteht nun darin, etwas von Andrastes Asche zu finden.
Da er seine Mission so schwer verletzt nicht fortsetzen kann, hat er die tapferen Recken gebeten, ihn zurück in seinen Heimatort Dunshane, im Süden des Calenhad-Sees zu bringen.
Die tapferen Recken bauten eine Trage zusammen, um Ritter Talin besser transportieren zu können. Berdraig nahm diese dann auf und gemeinsam zogen sie los.
Die Vorräte der tapferen Recken waren nicht sehr üppig und der Heimatort des Ritters mehrere Tage entfernt, weshalb gegen Nachmittag in einem Wald ein Lager aufgeschlagen wurde, um jagenderweise die Vorräte aufzustocken.

Caillin versucht ihr Glück im nahen Fluss und rückte mit magischen Mitteln dem dort beheimateten Fischbestand auf die Pelle, mit Erfolg! Sie konnte drei Fische erbeuten, die des Abends dann auch munter verspeist wurden.

Tavish ging mit Pfeil und Bogen auf die Pirsch bzw. einen Baum. Dort verharrte er eine Zeitlang, bis eine unbedarfte Hirschkuh nichts ahnend des Weges kam.
Zwei Pfeile später ward die Ahnungslose erledigt und wurde im Lager vom barbarischen Berdraig fachgerecht zerlegt und zur weiteren Verarbeitung zu Dörrfleisch bestimmt.
Nach dem opulenten Mahl wurden die Wachen eingeteilt und die Nacht begann.

Mitten in der Nacht, während Tavish die zweiten Wache hielt, schlich sich ein Rudel hinterhältiger und eklig anzusehender Blight-Wölfe an. Das taten sie so “leise” und “unauffällig”, dass der wachhabende elfische Elf nicht den Hauch einer Chance hatte, seine Gefährten zu warnen.
Als die Wölfe dann quasi schon im Lager standen, stand allerdings auch Zwerg Galwen wie eine Eins und machte sich frohgemut ans Werk.
Dem überraschenden Überfall zum Trotz schlugen sich die tapferen Recken wahrhaft tapfer und überlebten den Kampf, wenn auch hauptsächlich aufgrund der überragenden Kompetenz des Herrn Galwen.
Nachdem diese Bedrohung nun überwunden war, wurden die teilweise recht angeschlagenen tapferen Recken, allen voran der barbarische Berdraig, von Caillin angemessen verarztet. Die restliche Nacht verlief ohne besondere Vorkommnisse.

To be continued…

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